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5. VDMA-Symposium Brandschutz und Entrauchung am 16. November in Frankfurt

02.11.2017

Am Donnerstag, 16. November 2017, findet in der Feuerwache Frankfurt ein Symposium des VDMA statt. Unter dem Titel „Umsetzbare Prävention in Gebäuden 2017 – Brandschutz und Entrauchung“ gibt es dort neue Erkenntnisse aus erster Hand – und damit jede Menge Antworten auf bis dato vielleicht offene Fragen.

 

Angesichts der Kosten und Verfügbarkeit sind Brandschutz- und Entrauchungsmaßnahmen besser als ihr Ruf - und vor allem umsetzbar. Der präventive Einsatz von Brandschutz- und Entrauchungsanlagen ist gerade unter der Berücksichtigung von Schutzzielen wichtig, damit kein Brand bzw. kein Schaden eintreten kann. Gebäude 2017 bedeutet neue Erkenntnisse und Ergebnisse von Forschungsvorhaben.

 

Ganz neu: Ergebnisse der umfangreichen Untersuchungen der RWTH Aachen zur Bewertung unterschiedlicher Entrauchungssysteme. Die von der Heinz Trox-Stiftung initiierte Simulationsstudie beleuchtet die natürliche Entrauchung (NRA) und die maschinelle Entrauchung (MRA) unter realitätsnahen Randbedingungen. Der Vortrag ist ein unbedingtes Muss für alle, die sich mit dem Thema Entrauchung beschäftigen und täglich anwenden müssen.

 

Eine begleitende Fachausstellung ermöglicht den direkten Kontakt zu kompetenten Herstellern und Anlagenbauern sowie der Feuerwehr Frankfurt. Das Symposium wendet sich an Fach- und Führungskräfte, technische Leiter, Brandschutzbeauftragte, Planer, Sachverständige, Prüfingenieure, beratende Ingenieure und Architekten, Mitarbeiter der Baurechtsbehörden und Behörden im Baugenehmigungsverfahren sowie im vorbeugenden Brandschutz bei Feuerwehren.

Anmeldungen sind bis zum 6. November direkt über den VDMA möglich.